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+++Der Uran-Megatrend 2025 Aktie mit Knalleffekt: Uran-Geheimtipp zündet das nächste Bohr-Update+++

KNORR-BREMSE AG INH O.N. WKN: KBX100 ISIN: DE000KBX1006 Kürzel: KBX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

81,65 EUR
-1,54 %-1,28
3. Apr, 11:05:48 Uhr, Quotrix Düsseldorf

Darüber diskutieren die Nutzer

Die Diskussion dreht sich hauptsächlich um die Aktienentwicklung und strategischen Maßnahmen von Knorr-Bremse. Titi002 und FabiKeks diskutieren über die Möglichkeit, dass der Aktienkurs bis Ende des Jahres 80 Euro erreicht, wobei Titi002 darauf hinweist, dass dies erst nach dem Auslaufen bestimmter Call-Optionen Ende 2024 geschehen könnte.
Kommentare 400
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FabiKeks
FabiKeks, 14. Mär 14:07 Uhr
1

Von welchem Jahr sprichst du?!:)

Tatsächlich von diesem XD Aber das wir so schnell ran kommen hätte ich niemals erwartet. Können dann gerne wieder die 120€ kommen wie damals zu Anfangszeiten ;) ! Bin auch auf jedenfall auf die Dividende gespannt.
S
Stgt91, 8. Mär 11:38 Uhr
0
Grundsätzlich stößt das Finanzpaket – 500 Milliarden Euro für die Infrastruktur, 100 davon für die Länder, und dazu eine Reform der Schuldenbremse für Militärausgaben – bei den Landesgrünen auf Zustimmung.
S
Stgt91, 8. Mär 10:20 Uhr
0

Also wenn wir Ende des Jahres noch die 90€ sehen wäre ich sehr zufrieden.

Von welchem Jahr sprichst du?!:)
S
Stgt91, 6. Mär 9:20 Uhr
0
Ein schönes Ding. 🤑
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 25. Feb 20:29 Uhr
0
Der Bremsenproduzent Knorr beschäftigt 60 Menschen am Standort Dresden. Nun sollen zwei Drittel ihre Arbeitsplätze verlieren. Die Beschäftigten haben sich gegen die Stellenkürzungen gewehrt. Der Betriebsrat sagt: Die wirtschaftlichen Zahlen sprächen gegen eine Verlagerung. von MDR SACHSEN Die Produktion des Bremsenherstellers Knorr in Dresden soll nach Polen verlagert werden. Das hat der Mutter-Konzern MDR SACHSEN bestätigt. 40 Arbeitsplätze gingen dadurch noch in diesem Jahr in Dresden verloren, heißt es in einer Mitteilung. Man sei laut Firmenleitung in Gesprächen mit dem Betriebsrat und den betroffenen Beschäftigten. Demnach sollen faire und verantwortungsvolle Lösungen für die von einer Kündigung betroffenen Mitarbeitenden gefunden werden. Einige Mitarbeitende behalten Arbeit Die Tochterfirma in Dresden wird den Angaben zufolge nicht geschlossen. Dazu heißt es: "Der Heine-Hauptstandort in Dresden wird ausdrücklich nicht geschlossen. Heine hat eine klare Zukunft in Dresden." 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden dort weiter unter anderem in der Verwaltung, Entwicklung und im Vertrieb tätig sein. Der Heine-Hauptstandort in Dresden wird ausdrücklich nicht geschlossen. Heine hat eine klare Zukunft in Dresden. Knorr-Bremse AG Kosten reduzieren, um wettbewerbsfähiger zu sein Die Produktionsverlagerung begründet Knorr mit den aktuellen Marktbedingungen und dem Wettbewerbsdruck. Das Unternehmen wolle Kosten senken, um wettbewerbsfähier zu sein. Knorr ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer für Bremssysteme von Schienen- und Nutzfahrzeugen. Das Unternehmen beschäftigt demnach 32.000 Mitarbeitende an mehr als 100 Standorten in 30 Ländern. Betriebsrat: Beschäftigte mit Verlagerung nicht einverstanden Beschäftigte des Dresdner Werks demonstrierten zusammen mit der IG Metall Dresden und Riesa am vergangenen Donnerstag gegen den Stellenabbau. "Wir finden, dass Knorr Bremse sich auch Produktionsarbeitsplätze in Deutschland leisten kann", sagte der Betriebsrat bei Knorr Bremse in München und Konzernbetriebsrat, Werner Ratzisberger, in einer Mitteilung der IG Metall Dresden und Riesa. Wir finden, dass Knorr Bremse sich auch Produktionsarbeitsplätze in Deutschland leisten kann. Werner Ratzisberger | Betriebsrat bei Knorr Bremse in München und Konzernbetriebsrat Die Belegschaft sei nicht mit der Verlagerung der Arbeitsplätze nach Polen einverstanden, erklärte der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Heine Resistors, Philipp Gola. Dazu sagte er in der Mitteilung: "Die wirtschaftlichen Zahlen der letzten Jahre geben das nicht her. Wir werden uns auch mit anderen Standorten gemeinsam gegen die Verlagerung nach Polen wehren."
FabiKeks
FabiKeks, 21. Feb 20:56 Uhr
0

Und, Dezember rum OS ausgelaufen, oh Wunder auf einmal geht's wieder Richtung 80...

Ja auf jeden fall nicht schlecht ich bin dann auch nochmal mit 30k eingestiegen, hat sich also bisher gut gemacht das Invest :) ! Die Nachrichten an sich klingen bisher auch alle Positiv ich bin also auch nur bestens gestimmt :D !
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 20. Feb 17:45 Uhr
0
Knorr-Bremse rechnet mit Konjunkturbelebung - Schienengeschäft brummt Hier einmal eine ermutigende Nachricht: Der Lkw- und Bahn-Zulieferer Knorr-Bremse blickt nach einem Gewinnplus 2024 zuversichtlich in die Zukunft. Im laufenden Jahr dürfte sich die Gewinnmarge weiter verbessern, teilte das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Vor allem das Geschäft mit Schienenfahrzeugen laufe derzeit gut. 2026 dürfte dann auch die Nachfrage nach Teilen für Nutzfahrzeuge anziehen, sagte Knorr-Bremse-Chef Marc Llistosella. Dabei dürfte vor allem der Geschäftsumbau Früchte tragen, den Llistosella dem Unternehmen verordnet hat. "Die Strukturmaßnahmen, die wir zuletzt durchgeführt haben und die in den nächsten zwölf Monaten noch kommen, werden dazu führen, dass wir in der Truck-Sparte einen gehörigen Rückenwind erhalten."
Titi002
Titi002, 18. Feb 18:11 Uhr
0

Ah okay ich danke dir ! :)

Und, Dezember rum OS ausgelaufen, oh Wunder auf einmal geht's wieder Richtung 80...
FabiKeks
FabiKeks, 12. Feb 2:19 Uhr
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Also wenn wir Ende des Jahres noch die 90€ sehen wäre ich sehr zufrieden.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 2. Feb 20:48 Uhr
0
Der Markt unterschätzt aus Sicht von UBS die langfristige Marge von Knorr-Bremse. Während der Konsens für 2029 nur eine EBIT-Marge von 14,3 Prozent erwartet, rechnet die Bank mit 16 Prozent. Das derzeitige Kursniveau preist laut Modell lediglich eine langfristige Marge von 13 Prozent ein – Potenzial für eine Neubewertung ist also vorhanden. Das Kursziel der UBS liegt mit 90 Euro rund 18 Prozent über dem aktuellen Niveau. Die Analysten von Warburg-Research sehen die Sache mit einem Kursziel von 78 Euro etwas zurückhaltender. Besonders im Schienengeschäft sorge eine anhaltend starke Nachfrage für solide Auftragszahlen und Umsätze, schreibt Warbug-Analyst Fabio Hölscher. Der Sekundärmarkt bleibt ein Treiber der Profitabilität, auch wenn Warburg von einem leichten Rückgang der bereinigten EBIT-Marge um 50 Basispunkte ausgeht. Allerdings dürfte die schwache Nachfrage nach Lkw und Trailern, insbesondere in Europa und teilweise in Nordamerika, dürfte das Geschäft weiterhin belasten. Warburg rechnet für 2024 mit einem Absatzrückgang von rund 15 Prozent in Europa und 10 Prozent in Nordamerika.  Mit dem Verkauf der US-Tochter R.H. Sheppard (rund 4 Prozent des Lkw-Umsatzes) will das Unternehmen im Rahmen seines BOOST 2026-Programms einen weiteren Schritt in Richtung Effizienz gehen. Künftig liegt der Schwerpunkt der Lkw-Division auf mechatronischen Lenksystemen. Bereits 400 Millionen Euro des geplanten 700-Millionen-Euro-Volumens wurden durch Veräußerungen realisiert. Ein weiteres Devestment ist in Planung, doch Analysten erwarten erst Mitte 2025 Fortschritte. Autor: Julian Schick, wallstreetONLINE Redaktion
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 2. Feb 20:44 Uhr
0
Knorr-Bremse: Starker Burggraben, stabile Dividende und ein möglicher Spin-Off. Auch an der Börse liegen die besten Chancen oft näher als gedacht und abseits des Mainstreams! Im wO-Heimspiel stellt die Redaktion regelmäßig spannende Anlagechancen aus der Welt der Nebenwerte vor. Nebenwerte hatten es in den vergangenen Jahren im Schatten der Börsenschwergewichte nicht einfach. Während der DAX 2024 ein weiteres Jahr mit zweistelligem Kursplus feierte, hinkt der MDAX weit hinterher. Die Bilanz fiel im vergangenen Jahr mit einem Minus von mehr als 5 Prozent ernüchternd aus. Auf den ersten Blick ein Setup, dass nach einem Rebound und einer Chance für antizyklische Anleger schreit. Zu den Gewinnern in Deutschlands zweiter Börsenliga gehört unter anderem der Bremsspezialist Knorr-Bremse (KBX). In den vergangenen 12 Monaten konnte die Aktie rund 30 Prozent zulegen. Allein im Januar legten die Papiere um 10 Prozent zu. Ein vielversprechender Start ins Jahr für die Münchener, die eine Marktkapitalisierung von mehr als 12 Milliarden Euro auf die Waage bringen und Anlegern eine Dividendenrendite von derzeit 1,6 Prozent bieten. Nach den zuletzt angestoßenen Portfolioanpassungen dürfte KBX bis Ende 2024 alle geplanten Maßnahmen zur Portfolio-Optimierung abgeschlossen haben, die etwa 10 Prozent des Umsatzes betreffen. Der nächste Schritt wird voraussichtlich ein umfassendes Sparprogramm, insbesondere im Nutzfahrzeugsegment. Hier sieht UBS Optimierungsbedarf, da die europäische Sparte unter der aktuellen Marktschwäche leidet. Zwar wird die angestrebte Konzernmarge von über 14 Prozent dadurch nicht gefährdet, doch könnte die Nutzfahrzeugsparte ihre Zielmarge von 13,5 Prozent nicht aus eigener Kraft erreichen. DZ Bank-Analyst Holger Schmidt bestätigt seine Kaufempfehlung mit einem fairen Wert von 86 Euro. "KBX bleibt ein robuster Player mit hohen Marktanteilen und starken Eintrittsbarrieren", so Schmidt. Während das Lkw-Geschäft noch unter der schwachen Marktlage leidet, sollte es ab dem zweiten Halbjahr 2025 von einer Erholung profitieren.  Laut UBS bewertet der Markt derzeit fast ausschließlich das Bahnsegment von Knorr-Bremse, während das Lkw-Geschäft stark unterbewertet erscheint. Ein potenzieller Spin-off könnte eine Option sein, um den Wert weiter zu steigern. Offiziell verfolgt das Management diesen Weg zwar nicht als "Plan A", dennoch könnte die Trennung vom Truck-Segment als strategische Option genutzt werden, um interne Verbesserungen voranzutreiben. Die nächste Bewährungsprobe kommt mit den Quartalszahlen am 20. Februar. UBS erwartet starke Bahnaufträge von erneut über 1 Milliarde Euro – eine Premiere für ein gesamtes Jahr. Auch die Truck-Bestellungen dürften trotz schwieriger Marktbedingungen um 10 Prozent im Quartalsvergleich steigen, was die Resilienz von KBX unterstreicht. Kurzfristig könnten Margen in beiden Segmenten durch regionale Faktoren leicht unter Druck geraten, doch für 2025 bleibt der Ausblick solide: Mittleres einstelliges organisches Umsatzwachstum und steigende EBIT-Margen im Bahngeschäft.
FabiKeks
FabiKeks, 14. Jan 11:07 Uhr
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Ende 2024 war ein großer Satz

Ah okay ich danke dir ! :)
Titi002
Titi002, 14. Jan 9:25 Uhr
0
Ende 2024 war ein großer Satz
FabiKeks
FabiKeks, 14. Jan 9:23 Uhr
0

Noi, erst wenn die call scheine ausgelaufen sind.

Wann laufen die ca. aus ? Evtl. Vorahnung :) ?
Titi002
Titi002, 10.12.2024 21:00 Uhr
0
Noi, erst wenn die call scheine ausgelaufen sind.
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