ALBEMARLE WKN: 890167 ISIN: US0126531013 Kürzel: ALB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
97,77 EUR
+1,13 %+1,09
15. Nov, 21:20:01 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 4.689
R
Rumorandvalue,
28. Okt 7:36 Uhr
0
Spot und Futures grün🥳🤝
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miaumio94,
24. Okt 10:53 Uhr
1
Ebenso sollte man das wachsende Speichergeschäft nicht vergessen.
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miaumio94,
24. Okt 10:49 Uhr
0
Geduld, könnte der Boden sein. Wenn man sich die Zahlen von Tesla ansieht gestern kommt da wohl ein Aufschwung der Ev auf uns zu.
Das wird den Lithiummarkt beflügeln.
J
Jojo1920,
24. Okt 9:09 Uhr
0
Wir kommen von 320 und eiern auf den 80 rum...
J
Jojo1920,
24. Okt 9:08 Uhr
0
Wann kommt der Lithiummarkt wieder auf die Beine?
Seit Jahren leidet die Branche an Überbeständen und gesunkener globaler Nachfrage. Natürlich betrifft das nicht nur Albemarle sondern die Anderen ebenfalls.
Bei den Kursverläufen der letzten Jahre wird einem schlecht...
R
Rumorandvalue,
23. Okt 6:40 Uhr
0
Spot und Futures grün. Sparplan greift heute.
RudiRendite,
22. Okt 6:14 Uhr
1
I can’t tell you if #lithium prices have bottomed, as they’ve been unpredictable. I will tell you that they are below marginal cash costs & well below incentive cash costs. Western expansion, even Chinese expansion, is now questionable at these price levels
Eric Norris, Albemarle
https://x.com/8lusky/status/1848473514984059212?s=46&t=CND_DF6ErYtM-d_GnIoKqA
RudiRendite,
20. Okt 20:38 Uhr
0
https://www.linkedin.com/posts/praasch_emobility-logistik-automotive-activity-7251847147711606784--_x5?utm_source=share&utm_medium=member_ios
RudiRendite,
20. Okt 20:38 Uhr
3
Elektro-Lkw werden den Diesel viel schneller ablösen als gedacht 😳
Bei PKWs zeichnet sich der Trend zur E-Mobilität ja schon länger ab. Doch für schwere Nutzfahrzeuge galt der Elektromotor lange als unrealistisch.
Vor einigen Wochen fand dann die IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Und viele waren überrascht:
✓ Auch bei E-Lkws führt China schon jetzt mit 82% globalem Marktanteil
✓ Die Branche setzt mehrheitlich auf reine E-Trucks (nicht die Brennstoffzelle)
✓ E-Lkws machen aktuell aber nur knapp 2% der globalen Verkäufe aus
Die Prognosen von PwC:
- Bis 2030 werden 20% aller verkauften Lkw elektrisch sein
- Bis 2040 sollen 90% aller Lkws elektrisch fahren
Warum geht das auf einmal so schnell?
1) In vielen Märkten treten ab 2030 verschärfte CO2-Vorschriften in Kraft
2) Bis 2030 sollen E-Lkw eine Reichweite von 900 km erreichen (heute: 500 km)
3) Im selben Zeitraum wird sich die Ladegeschwindigkeit verdreifachen
4) Ab 2030 sollen E-Lkw außerdem günstiger im Betrieb sein als Diesel-Trucks
Grasmensch,
18. Okt 17:27 Uhr
0
Ich bin schon gut dabei. Traue dem Braten jedoch noch nicht ganz. Würde nachlegen wollen aber mein Bäuchlein sagt mir, da kommt nochmal eine dezente Korrektur. Die nehme ich dann mit und ab dann laufen lassen...
U
UndSoIstDas,
18. Okt 11:11 Uhr
1
Also das ist aus meiner Sicht unwahrscheinlich. Dafür ist im Sektor zu viel Bewegung. Wird zumindest bis Jahresende gut steigen.
C
Coroner123,
18. Okt 11:07 Uhr
1
Kann durchaus paar Wochen, eher Monate zwischen 70 und 80K pendeln jetzt. Bodenbildung halt.
R
Rumorandvalue,
18. Okt 10:34 Uhr
2
Futures mit kleinem rebound. Es wird gekämpft. Ich erwarte, dass Spot die 70k nicht mehr bricht. Solange akkumuliere ich weiter Lithium Titel. Sollen sie mir beweisen, dass ich falsch liege.
m
m4758406,
17. Okt 23:07 Uhr
0
vom Video-Text was über ALB erwähnt wurde --> Während die Akquisition von Arcadium als kleinere Transaktion beschrieben wird, die keine wesentlichen Auswirkungen auf Rio Tintos Finanzkennzahlen hat, wäre der Kauf von Albemarle eine "materielle Akquisition". Albemarle wird als wichtiger Akteur im globalen Lithium-Markt dargestellt, der durch Akquisitionen und die Entwicklung von Lithium-Lieferketten in der westlichen Welt profitieren könnte. Es wird auch erwähnt, dass Albemarle bei steigenden Rohstoffpreisen erheblich profitieren würde und im Vergleich zu kleineren Unternehmen als sicherer gilt, trotz der Tatsache, dass aktuell kein freier Cashflow generiert wird.
m
m4758406,
17. Okt 12:58 Uhr
2
Teil 4.2 --> 6. **Lepidolit-Lagerstätten in China**: In China gibt es eine aufstrebende Lithiumproduktion durch Lepidolit-Minen, die zuvor als minderwertig angesehen wurden. Trotz des niedrigen Grades an Lithium im Erz, können diese Minen aufgrund der niedrigen Kosten profitabel betrieben werden. Ein Unternehmen hat beispielsweise seine Produktionskapazität auf 6 Millionen Tonnen pro Jahr verdoppelt und konnte dies zu einem Bruchteil der Kosten vergleichbarer Projekte in anderen Teilen der Welt umsetzen. ................. 7. **Unterschiede in den Produktionskosten**: Ein weiteres wichtiges Thema ist die Preisgestaltung und die Produktionskosten. Einige chinesische Produzenten, die Lithium aus Lepidolit gewinnen, können ihre Produkte für etwa 250 Dollar pro Tonne produzieren und zu 450-500 Dollar pro Tonne verkaufen, was ihnen beträchtliche Margen einbringt. Diese niedrigen Kostenstrukturen machen es für westliche Unternehmen schwerer, in diesen Markt einzudringen. ................. 8. **Regulatorische Unterschiede**: Es wird darauf hingewiesen, dass chinesische Unternehmen einige regulatorische Vorteile haben, insbesondere in Bezug auf die Erschließung von Minen mit niedrigeren Erzgehalten. Minen mit Erzgehalten unter 0,5% Lithium benötigen in China ein weniger strenges Genehmigungsverfahren, was die Entwicklungskosten und -zeiten erheblich senken kann. ................. 9. **Risiken und Herausforderungen in Afrika**: Es gibt auch Diskussionen über Risiken und mögliche Chancen in Afrika, insbesondere in Ländern wie Simbabwe, wo es Gerüchte über den Bau neuer Lithiumprojekte gibt. Allerdings sind solche Projekte oft durch politische Instabilität und Unsicherheit in Bezug auf Eigentumsverhältnisse und rechtliche Rahmenbedingungen belastet. ................. 10. **Zukunftsaussichten und Entwicklungen**: Langfristig könnten Unternehmen wie Exxon und Rio Tinto mit großen Projekten versuchen, die Kosten für Lithiumproduktion weiter zu senken und unabhängig von den Schwankungen der Lithiumpreise agieren. Dies könnte den Markt verändern, indem größere Unternehmen Lithium als Nebengeschäft betreiben und sich dabei weniger auf den Marktpreis verlassen. ................. Insgesamt bietet die Diskussion einen detaillierten Einblick in die Herausforderungen und Chancen, denen Investoren und Unternehmen in der globalen Lithium-Industrie gegenüberstehen, wobei geopolitische Spannungen, regulatorische Hürden und Kostenstrukturen eine zentrale Rolle spielen.
m
m4758406,
17. Okt 12:58 Uhr
1
Teil 4.1 --> 1. **Vergleich von Projekten**: Es wird diskutiert, dass Rio Tinto 6,7 Milliarden Dollar für 75.000 Tonnen bestehender Lithiumproduktion zahlt, während Lithium Americas mit einem Preis von 3 Milliarden Dollar für 40.000 Tonnen bewertet wird. Dies zeigt, dass bestehende Produktionskapazitäten viel teurer bewertet werden als neue Projekte, die noch in der Entwicklung sind. ................. 2. **Beteiligungen von Großkonzernen**: General Motors (GM) wird als ein Beispiel genannt, das eine Beteiligung von 30-40% an Lithium Americas erwerben könnte. Es gibt Gerüchte über Preisuntergrenzen und ähnliche Absprachen, um die Profitabilität sicherzustellen. GM könnte eine Schlüsselrolle spielen, insbesondere angesichts der geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China. ................. 3. **Konzerninteressen und staatliche Unterstützung**: Es wird spekuliert, dass große US-Konzerne wie GM in den Lithium-Markt investieren, um eine US-Antwort auf chinesische Dominanz im Bereich kritischer Rohstoffe zu schaffen. Lithium-Projekte in den USA könnten auch durch staatliche Programme unterstützt werden, ähnlich wie es bei Unternehmen wie BYD und CATL in China der Fall ist. ................. 4. **Schwierigkeiten bei neuen Projekten**: Ein wesentlicher Punkt ist die Herausforderung, neue Lithiumprojekte wie Lithium Americas in Argentinien rechtzeitig und im Rahmen des Budgets abzuschließen. Es wird betont, dass der Bau solcher Anlagen oft teurer und langsamer verläuft als geplant. ................. 5. **Kostenstruktur und Rentabilität**: Die Diskussion geht weiter in die Tiefe, indem die Bedeutung der Kostenstruktur von Lithiumprojekten hervorgehoben wird. Einige Projekte, wie die von Rio Tinto und SQM, gehören zu den kostengünstigsten, während andere, insbesondere solche in abgelegenen Gebieten wie in Argentinien, deutlich teurer sind. Unternehmen müssen sich darauf konzentrieren, die Projekte entlang der Kostenkurve zu positionieren, um langfristig wettbewerbsfähig zu sein.
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