Die Finanzwelt hält den Atem an, nachdem die Zentralbanken rund um den Globus ihre Schachzüge gemacht haben. Die aktuelle wirtschaftliche Lage wirkt so undurchsichtig wie ein undurchdringlicher Nebel.

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Zentralbanken scheinen sich im Kreis zu drehen, ohne eine klare Richtung vorzugeben. Doch auch die Investoren stehen vor einer Herausforderung: Welchen Weg sollen sie in dieser verwirrenden Landschaft einschlagen?

Ein Blick auf die verschiedenen Zentralbanken verdeutlicht das Dilemma. Die Federal Reserve (Fed) und die Bank of England (BoE) haben sich darauf spezialisiert, Drohungen auszusprechen, ohne wirklich Taten folgen zu lassen. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hingegen hätte vielleicht handeln sollen, entschied sich jedoch für die Untätigkeit. Die Europäische Zentralbank (EZB) hingegen hat gehandelt, aber gleichzeitig versprochen, es nicht zu tun. Die Bank of Japan (BoJ) ihrerseits unternimmt gefühlt überhaupt nichts und verharrt im Status quo.

Die Auswirkungen dieser Zentralbank-Tänze sind nicht zu übersehen. Die Finanzmärkte reagieren nervös auf die Aussicht weiterer geldpolitischer Straffungen durch die Fed bis zum Jahresende und die Vorstellung, dass hohe Zinsen in den USA und Europa länger anhalten könnten als erwartet. Die rasant steigenden Ölpreise schüren erneut Inflationsängste, was zusätzliche Unsicherheit schürt.

 

Quelle: Onvista.de

 

Die Rohstoffmärkte, die oft als Barometer für die wirtschaftliche Gesundheit dienen, zeigen gemischte Signale. Kupfer, das Konjunkturmetall schlechthin, konnte sich in der vergangenen Woche trotz der bescheidenen wirtschaftlichen Aussichten stabilisieren. Dennoch fiel der Kupferpreis leicht, auf rund 8.100,- US-Dollar pro Tonne, was auf die Unsicherheit in den Märkten hinweist.

 

Quelle: Onvista.de

 

Im Gegensatz dazu bewegte sich Gold bei 1.925,- US-Dollar pro Unze seitwärts, was angesichts des Anstiegs der Anleiherenditen als bemerkenswert stabil betrachtet werden kann.

 

Fazit:

Die Blicke der Anleger richten sich nun gespannt auf die kommende Quartalsberichtssaison, die in etwa drei Wochen beginnen wird. Obwohl die Nachrichtenlage in der kommenden Woche etwas dünn ausfällt, erwarten wir in den nächsten Wochen wieder größere Impulse, wenn die Unternehmen ihre Ergebnisse präsentieren.

Auf der makroökonomischen Seite wird Europa die Daten des deutschen Ifo-Index am Montag und die vorläufige Schätzung der deutschen Inflation am Donnerstag genau beobachten. In den USA wird der Verbrauchervertrauensindex des ‚Conference Board‘ am Dienstag den Anfang machen, gefolgt von Aufträgen für langlebige Wirtschaftsgüter und einer Rede von Jerome Powell am Mittwoch. Zum krönenden Abschluss der Woche werden die vorläufigen Inflationsdaten für September in Europa und die PCE-Inflation in den USA im Rampenlicht stehen.

 

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Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

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