DEUTSCHE BANK WKN: 514000 ISIN: DE0005140008 Kürzel: DBK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

15,63 EUR
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27. Oct, 18:57:12 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 84.882
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Alfredo_, 11.09.2023 12:49 Uhr
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Ja auch wahr.
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ProfitHunter, 11.09.2023 12:45 Uhr
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Ganz ehrlich mal so dann wieder so....richtig überzeugend agiert die ezb nicht....machen die das nachdem Prinzip Trial and error?

Besser so als wenn sie stur an den falschen Entscheidungen festhält.
A
Alfredo_, 11.09.2023 12:43 Uhr
0

Laut AKTIONÄR beflügelt folgende Meldung die DBK: "Der Grund ist ein Interview eines hohen EZB-Vertreters. In einem Presseinterview ließ Andrea Enria, Vorsitzender des Aufsichtsgremiums der Europäischen Zentralbank durchblicken, dass zusätzliche Kapitalanforderungen für das Risiko im Leveraged-Finance-Geschäft für einzelne Kreditinstitute nach Stärkung ihrer Bilanzen wieder wegfallen können. Namen nannte Enria zwar nicht, aber sowohl der Deutsche Bank als auch der BNP Paribas waren solche Bürden auferlegt worden. Die Papiere der französischen BNP Paribas gewannen 1,5 Prozent. Der Deutschen Bank könnte das beim Erreichen ihres Ausschüttungsziels von acht Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren helfen. Denn nicht nur sprudelnde Gewinne sind dafür entscheidend, sondern auch die Höhe der Anforderungen beim Eigenkapital. Denkbar ist nämlich auch, dass man überschüssiges Kapital an die Aktionäre zurückgibt." https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/deutsche-bank-im-dax-vorne-diese-meldung-steckt-dahinter-20339188.html?feed=TRtvHrugxEKV2n-qR2P-ag

Ganz ehrlich mal so dann wieder so....richtig überzeugend agiert die ezb nicht....machen die das nachdem Prinzip Trial and error?
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ProfitHunter, 11.09.2023 12:40 Uhr
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Auf Sicht einiger Jahre könnte eine Inflation von 2-3% das neue normal sein, flankiert von Leitzinsen bei max. 3-4%, denn mehr ist auf Dauer weder für die Staatsschulden noch für die Wirtschaft zu schultern...
G
Geldvermehrer, 11.09.2023 12:35 Uhr
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6% Inflation! Wer hier wirklich glaubt, das die EZB nicht an der Zinsschraube dreht, dem ist leider nicht mehr zu helfen 😉

Eine Bundesbank wäre eine sichere Bank gewesen. Aber eine EZB nicht. Italien und Frankreich stehen am Rand einer Rezession, Deutschland steckt selbstverschuldet in einer tiefen Rezession. Das wird die EZB berücksichtigen.
P
ProfitHunter, 11.09.2023 12:35 Uhr
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Jede Wette: die erste Leitzinssenkung werden wir bekommen, wenn die Inflation bei uns noch über 2% liegt.
S
Stock78, 11.09.2023 12:34 Uhr
1
Nun ja, weil man irgendwann auch aufpassen muss, die Wirtschaft, Kreditnachfrage, Ausfallrisiken, usw nicht zu sehr zu strapazieren. Teure Kreditvergaben würgen jede Menge Investitionen ab. 6% sind natürlich zu viel, aber eine geringe Inflation von 1,5-2% ist ja sogar gewünscht. "Leider" hat die EZB ausschließlich den Job, für Preisstabilität zu sorgen und nicht den Unternehmen unter die Arme zu greifen. Dennoch mehren sich dich Indikatoren, sich zumindest eine Pause geben zu können. Ich persönlich glaube, dass die EZB auf Sicht fährt und Donnerstag nicht erhöht.
P
ProfitHunter, 11.09.2023 12:34 Uhr
1

6% Inflation! Wer hier wirklich glaubt, das die EZB nicht an der Zinsschraube dreht, dem ist leider nicht mehr zu helfen 😉

Die FED dürfte langsam am oder nahe Zinspeak sein, das EZB-Peak sehe ich unterhalb des FED-Peaks. Also noch Luft nach oben - aber angesichts der zunehmend ächzenden Wirtschaft ähnelt jeder Zinsschritt so langsam auch einem Kartenhaus-Spiel. Einen leichten Ausstieg aus der Nullzinspolitik würde es nicht geben, das war klar. Wie schwierig er werden dürfte, wird man erst im Rückblick voll erfassen. Eine Pause daher auch angesichts hoher Inflation zumindest denkbar - mit der Begründung den bisherigen Anstieg erstmal "wirken" zu lassen
m
microklink, 11.09.2023 12:18 Uhr
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6% Inflation! Wer hier wirklich glaubt, das die EZB nicht an der Zinsschraube dreht, dem ist leider nicht mehr zu helfen 😉
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Geldvermehrer, 11.09.2023 12:07 Uhr
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Deutsche Bank ist ca 50 Cent vor der Coba und das trotz Problemen bei der Postbank. Wie schlecht muss das Kreditbuch der Coba sein? Und wer petzt bei der Coba. Es gibt keine veröffentlichte Nachrichten über Pleiten bei Coba also muss irgendein Insider informieren. NmM.
P
ProfitHunter, 11.09.2023 11:57 Uhr
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Heute kommen die neuen ARP-Angaben zur letzten Woche. Wenn es so kommt wie vermutet und wir gut zugegriffen haben, wird auch die Frage offen sein wie das ARP nun bei Kursen über 9,90 EUR reagiert: wird hier weiter bis in den Bereich 10,10 EUR rum gekauft, oder wird bereits ab 9,90 EUR rum deutlich zurückgefahren? Hintergrund ist, dass der EK-Schnitt des ARP bei knapp unter 9,90 EUR liegen sollte; also durchaus plausibel dass man zu Kursen darüber dann deutlich vom Gas gehen könnte, vor allem nachdem wir letzte Woche wahrscheinlich bereits über 50% des ARP-Volumens erreicht haben könnten.
P
ProfitHunter, 11.09.2023 11:48 Uhr
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Hintergrund ist, dass wenn einzelne Banken diese Hürden auferlegt bekommen - sie in diesem Geschäft gegenüber Wettbewerbern ohne diese Hürden einen wettbewerbsnachteil haben und im Zweifel zu teuer ist, das Geschäft wandert also zu anderen Banken ab, ohne dass das Bankensystem dadurch stabiler wird. Eine unsinnige Wettbewerbsverzerrung.
P
ProfitHunter, 11.09.2023 11:46 Uhr
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Sachlich kann ich es nicht nachvollziehen... also diese Hürden auferlegt wurden, hatte die DBK auch eine CET1-Kapitalisierung von 13%... ich vermute eher dass sich die betroffenen Banken erfolgreich dafür eingesetzt haben diesen wettbewerbsnachteil zu beseitigen - und die EZB ihre Kehrtwende mit der "Stärkung der Bilanzen" begründet um nicht eingestehen zu müssen dass die Einführung dieser Hürden nicht angebracht war...
P
ProfitHunter, 11.09.2023 11:43 Uhr
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Laut AKTIONÄR beflügelt folgende Meldung die DBK: "Der Grund ist ein Interview eines hohen EZB-Vertreters. In einem Presseinterview ließ Andrea Enria, Vorsitzender des Aufsichtsgremiums der Europäischen Zentralbank durchblicken, dass zusätzliche Kapitalanforderungen für das Risiko im Leveraged-Finance-Geschäft für einzelne Kreditinstitute nach Stärkung ihrer Bilanzen wieder wegfallen können. Namen nannte Enria zwar nicht, aber sowohl der Deutsche Bank als auch der BNP Paribas waren solche Bürden auferlegt worden. Die Papiere der französischen BNP Paribas gewannen 1,5 Prozent. Der Deutschen Bank könnte das beim Erreichen ihres Ausschüttungsziels von acht Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren helfen. Denn nicht nur sprudelnde Gewinne sind dafür entscheidend, sondern auch die Höhe der Anforderungen beim Eigenkapital. Denkbar ist nämlich auch, dass man überschüssiges Kapital an die Aktionäre zurückgibt." https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/deutsche-bank-im-dax-vorne-diese-meldung-steckt-dahinter-20339188.html?feed=TRtvHrugxEKV2n-qR2P-ag
Holzauge1923
Holzauge1923, 11.09.2023 11:11 Uhr
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Puh. Die Abgaben seit 10:15h sind enorm.

Erste Gewinnmitnahmen bei so einem Anstieg nicht ungewöhnlich
S
Stock78, 11.09.2023 10:52 Uhr
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Puh. Die Abgaben seit 10:15h sind enorm.
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